Überblick
Dieses Kloster in Harput, in dem früher Cami-i Kebir genannten Viertel, ist vor Ort als Grabmal des Mansur Baba bekannt. Für es ist eine Stiftungsurkunde aus dem sechzehnten Jahrhundert erhalten, die zu jener Zeit ein Jahreseinkommen von 8.980 Akçe verzeichnet.
Wie es zu einem Grabmal wurde, wird wie folgt erzählt. Nach einem Traum einer Frau namens Sahende wurde in Anwesenheit von Beyzade Efendi, einer der geistlichen Persönlichkeiten Harputs, gegraben, und man legte einen großen Sarkophag frei, der die Gräber eines Mannes, einer Frau und zweier Kinder enthielt. Als das Grab des Mannes geöffnet wurde, fand man einen unverwesten Leichnam; die Sache wurde per Telegraf dem Amt des Şeyhülislam gemeldet, und auf die eingegangene Antwort hin wurde ein Grabmal errichtet und nach dem Grabstein Mansur Baba genannt. Einige Quellen meinen, die Gräber könnten der Dynastie der Artukiden angehören. Das Grabmal wurde instand gesetzt und für Besucher geöffnet: Es hat einen achteckigen Grundriss, ist monumental und zweigeschossig, wobei das Innere seine ursprüngliche Form bewahrt und die Überdachung später hinzugefügt wurde.
Wann hinfahren
- Klima
- Across Elazığ as a whole, monthly mean temperatures run from -0.7 °C in January to 27.2 °C in July; the mean stays between 15 and 25 °C in May, June and September; rainfall is heaviest in April (63 mm) and lightest in August (2 mm). Long-term means for 1938-2025 from the Turkish State Meteorological Service (MGM).






