Muğla ist eine der ältesten Städte der Region Karien, und in den alten Aufzeichnungen erscheint der Name des Stadtzentrums als Mobolia. Um 3400 v. Chr. siedelte sich hier ein Volk unter einem Anführer namens Kar an. Die Region kam um 1000 v. Chr. unter dorische Herrschaft, trat nach 228 v. Chr. dem pergamenisch-römischen Bund bei und wurde 133 v. Chr. eine römische Provinz.
Sie fiel 1284 an die Türken, eingenommen von Menteşe Bey, einem der Grenzherren, und von diesem Zeitpunkt an begann man, die Region Menteşe zu nennen.
Die osmanische Herrschaft kam in Etappen. Bayezid I. annektierte die Region 1391; 1402 fiel sie an Timur, der sie dem Fürstentum Menteşe zurückgab, und unter Murad II. wurde sie erneut Teil des Osmanischen Reiches. 1811 wurden die Sandschaks Saruhan, İzmir und Menteşe von Kütahya abgetrennt und der Provinz Aydın angegliedert.




































































